Bevor man sich in Monaco niederlässt, ist es wichtig, sich der Sicherheitsbedingungen und der Zugänglichkeit zu Gesundheitsleistungen zu vergewissern, da unsere Lebensqualität je nach deren Zustand steigt und sinkt. In unserem Artikel erfahren Sie mehr über Monacos unvergleichliches Sicherheitssystem und erhalten einen Überblick über die Organisation der Gesundheitsdienste.
Die Sicherheit in Monaco
In Monaco besteht das Grundprinzip des Sicherheitsdienstes darin, den Bürgern ein völlig harmonisches tägliches Leben zu bieten. Niemand soll sich Sorgen machen müssen, seinen Schmuck auf der Straße zu tragen oder im Freien mit Unannehmlichkeiten konfrontiert zu werden.
Zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bürger
Um diese Standards zu gewährleisten, wendet der monegassische Sicherheitsdienst verschiedene Maßnahmen an:
- Ein 24-Stunden-Videoüberwachungssystem im gesamten Fürstentum.
- Sicherheit in nahezu allen Gebäuden
- Ein Verhältnis von Polizisten zu Einwohnern von 1 zu 100
- Überwachungsteams in Hotels und Unterhaltungseinrichtungen
- Die Möglichkeit, alle Zugänge zum Fürstentum innerhalb weniger Minuten zu sperren.
Die Polizeibeamten Monacos sind besonders gut ausgebildet, um auf Wunsch von S.D. Fürst Albert II. von Monaco eine "totale Sicherheit" zu gewährleisten. In den letzten Jahren haben sich die Polizeistreifen vervielfacht und ein aktiver Austausch zwischen dem Fürstentum und seinen Bürgern wurde eingerichtet, um eine optimale Sensibilisierung für Straftaten und deren Prävention zu erreichen.
Strenge Regeln für ein harmonisches Leben
Die Sicherheitsabteilung verfolgt einen strengen Ansatz gegenüber jedem Verhalten, das die Ruhe des Fürstentums stören könnte, wie zum Beispiel:
- Nichteinhaltung der Straßenverkehrsordnung;
- Betteln auf den Straßen;
- Zu ungepflegte Kleidung;
- Unzureichende Bekleidung auf den Straßen (mit freiem Oberkörper, barfuß oder in Badebekleidung).
Die Gesundheitsversorgung in Monaco
Das monegassische Gesundheitssystem ähnelt dem französischen System, da es aus einem öffentlichen und einem privaten Sektor besteht. Die Hauptfinanzierungsquellen der Caisses Sociales de Monaco (CSM) sind die Arbeitgeberbeiträge, die 24% der Lohnsumme ausmachen, und die Arbeitnehmerbeiträge, die 15% ihres Einkommens betragen. Die Gesundheitsversorgung ist dann für alle Personen kostenlos, die Beiträge zahlen.
Die medizinischen Einrichtungen im Fürstentum
Das Fürstentum Monaco legt großen Wert auf die Instandhaltung seiner verschiedenen Gesundheitseinrichtungen. Je nach Ihren Bedürfnissen können Sie sich an verschiedene Arten von Einrichtungen wenden:
- Apotheken — Für verschreibungspflichtige oder nicht verschreibungspflichtige Medikamente, für kleinere Gesundheitsberatung.
- Allgemeinmediziner — Allgemeinmediziner sind die erste Anlaufstelle für medizinische Angelegenheiten.
- Gesundheitseinrichtungen — für Notfälle oder besondere Behandlungen
- Das Krankenhaus Princesse Grace ist mit modernster medizinischer Ausrüstung ausgestattet (CT-Scanner, MRT, Radiologie usw.).
- Das Kardio-Thorax-Zentrum, 1987 gegründet, behandelt thorakale und kardiovaskuläre Erkrankungen.
- Das Hämodialyse-Zentrum, 1989 eingeweiht, ermöglicht die sichere Aufnahme von Nierenpatienten.
- Das IM2S — Monegassisches Institut für Sportmedizin und Sportchirurgie — im Februar 2006 eröffnet, ist eine Einrichtung, die der osteo-artikulären Medizin und Chirurgie gewidmet ist.
Die Bürger des Fürstentums haben das Privileg eines sicheren Alltags und profitieren von einem effizienten, zugänglichen Gesundheitssystem mit allen medizinischen Einrichtungen in ihrer direkten Reichweite.